Grafik: Schillerhaus Rudolstadt

Advent im Schillerhaus: Geschichten von der Stille – Schauspieler lesen Weihnachtsgeschichten

Wenn die besinnliche Zeit des Advents anbricht, bricht im Alltag die Hektik aus: Eine Weihnachtsfeier jagt die nächste, Geschenke müssen besorgt und Jahresabschlüsse gemacht werden.   » mehr

Das weiße Blatt Papier – Lehrerfortbildung

Nicht selten sind es kreative Zugänge, die Schülern einen Lernstoff erschließen und fächerübergreifendes Verstehen ermöglichen.   » mehr

Boris Reitschuster stellte sein neues Buch vor

In der Reihe „Das politische Buch“ der Landeszentrale für politische Bildung Thüringen lud das Schillerhaus den Autor Boris Reitschuster mit seinem Buch „Putins verdeckter Krieg – Wie Moskau den Westen destabilisiert“ nach Rudolstadt ein.   » mehr

Feuer, Wort und Wein – Lyriknacht im Schillergarten: Vom Oben und Unten

Was wäre der November im Schillerhaus ohne Lyriknacht, die in diesem Jahr allerdings wegen starken Regens spontan in den Lichthof des Hauses verlagert werden musste.   » mehr

Andreas Altmann: Gebrauchsanweisung für das Leben

Was für ein Übermut, ein Buch mit einem solchen Titel zu schreiben: »Gebrauchsanweisung für das Leben«. Hinter welchen fünf Buchstaben könnten mehr Fragezeichen stehen? Mehr Glück? Mehr Abgründe? Mehr Heldentaten und Niedertracht? Mehr Genialität und Irrsinn?   » mehr

Auf dem Sofa mit … Selena Mowat und Karol Kerrane

Als der Ire Karol Kerrane, Business Development Director für die EPC Group, nach Lebensstationen in Australien und Neuseeland und zahlreichen Reisen in alle Weltgegenden 2010 in seine neue Wahlheimat Rudolstadt zog, arbeitete die schottische Malerin Selena Mowat noch als Kunstdozentin an der Universität von Dundee.   » mehr

Rudolstädter KulTourNacht: Das Lutherbild in der Literatur

Am „Mythos Luther“ haben in den vergangenen fünf Jahrhunderten nicht nur Theologen tatkräftig mitgewirkt, sondern auch bildende Künstler und Literaten.   » mehr

Briefe von Schriftstellern und anderen Profis - Lesung mit Matthias Winde und Johannes Arpe

Wer schreibt, der bleibt, und was wäre uns von all den weltbewegenden Gedanken, geheimen Sehnsüchten und grandiosen Irrtümern der Dichter geblieben, hätten sie sie nicht brieflich festgehalten.   » mehr

Literarische Geselligkeit im 18. Jahrhundert

Das 18. Jahrhundert gilt auch als „das gesellige“ Jahrhundert. Johann Wilhelm Ludwig Gleim (1719-1803), den Schiller bewunderte und verehrte, war ein Genie der Freundschaft und Geselligkeit.   » mehr

Mittsommer mit Saalebrass

Der große Erfolg, den das Gartenkonzert der Rudolstädter Band „Saalebrass“ im Garten des Schillerhauses im letzten Sommer hatte, verlangte nach einer Wiederholung.   » mehr

Wielands „Musarion“ mit Playmobil-Spielfiguren

Im August führten die Freiburger „Pappenspieler“ eine hinreißende szenische Lesung mit Palymobilpersonage auf kleinstem Raum auf.   » mehr

Sprachlabyrinth | Escape Room der Worte

Im Juni errichteten Schüler der Friedrich-Adolf-Richter-Schule Rudolstadt unter Leitung der Bildhauerin Jess Fuller und des Schillerhauses im Fürstengarten ein Sprachlabyrinth.   » mehr

Flussvergnügen mit Flaschenpost

Die Kunstwerkstatt Rudolstadt e. V. und das Schillerhaus luden am 10. Juni zu einem Flussvergnügen an die Saale ein.   » mehr

Gartenvortrag von Michael Davidis zum Tag der offenen Gärten

Haudegen und Haustyrann, Baumzüchter und Buchautor - in Johann Caspar Schiller (1723–1796) manifestiert sich ein doppelter Zwiespalt: der seiner Epoche und der seines Charakters.   » mehr

Was macht ein Buch zum Kultbuch?

Kultbücher sind ein präsenter Bestandteil des literarischen Lebens. Sie zeichnen sich durch eine besondere Form der Rezeption aus, die dazu führt, dass die Bücher zum Leitfaden der Lebenspraxis ihrer Leser werden. Wie aber kommt es dazu?   » mehr

Christoph Schmälzle über Schillers Schädel, Shakespeares Strumpf.

Die Verehrung, die Friedrich Schiller im 19. Jahrhundert entgegengebracht wurde, war schier grenzenlos. Im Mittelpunkt des Vortrags stand der ‚bildungsbürgerliche’ Umgang mit seinen Hinterlassenschaften, der quasi-religiöse Züge trug...   » mehr

Auf dem Sofa mit … Wilfried Frach

Es sind die außerordentlichen Gestalten, die eine Region auszeichnen. Ein solcher Mensch ist Wilfried Frach, der nach einem abenteuerlichen Leben zwischen Ost und West, Reisen mit dem Rad durch ganz Europa, sowie Jahren als Kärtner Bergbauer Rudolstadt zur Wahlheimat erkoren hat.   » mehr

Schillerhaus erhält Samowar aus dem Besitz Caroline von Wolzogens

Nancy Boerner aus Bloomington/Indiana und Renate Boerner-Manz besuchten mit ihrer Familie das Haus, dem sie sich als Nachkommen Wilhelmine Schwenkes, der treuen Dienerin von Schillers Schwägerin Caroline, verbunden fühlen.   » mehr

Freitagsgesellschaft: Medizin im 18. Jahrhundert

Dr. Hanna Lotte Lund, Direktorin des Kleist Museums in Frankfurt/Oder, stellte zusammen mit Mitarbeitern eines aktuellen Forschungsprojekts der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften die Debatten über die Anatomie der Schillerzeit in einem Vortrag vor.   » mehr

„Oberkante Unterlippe“ – Stefan Schwarz las aus seinem neuen Buch

Der Schauspieler Jannek Blume wird gern als Märchenprinz gebucht. Im richtigen Leben allerdings ist er schon ein paar Schritte weiter.   » mehr

Schillerhaus erhält Teilnachlass der Familie von Beulwitz

Der in Dessau lebende Kunsthistoriker Dr. Carl Ludwig Fuchs, der einem breiten Publikum als Experte aus der Sendung „Kunst und Krempel“ des Bayerischen Fernsehen bekannt ist, schenkt dem Schillerhaus einen Teil des Nachlasses der Familie Beulwitz.   » mehr

Shakespeares Sonette zur Musik von John Dowland

Kein Werk der Weltliteratur außer der Bibel ist öfter ins Deutsche übersetzt worden als die 1609 erschienenen Sonette William Shakespeares.   » mehr

Doctor Faust – ein Puppenspiel von Frieder Simon

Einer der besten Handpuppenspieler im deutschsprachigen Raum, der Hallenser Puppenspieler Frieder Simon hat die Tragödie von „Leben, Thaten und Höllenfahrt des Doctor Faust“ als klassisches Puppentheater inszeniert, in dem auch dem guten alten Kasper die tragende Rolle des Conferenciers zukommt. Eine ebenso bodenständige wie furiose Inszenierung, die auch Raum für Improvisiertes, kabarettistische Bezüge zum Tagesgeschehen, Parodien und ironische Zitate ließ.

Bruno Preisendörfer über das Alltagsleben der Goethezeit

In der Reihe „Line und ihre Zeit“ anlässlich des Geburtstags Caroline von Wolzogens las Bruno Preisendörfer aus seinem Buch „Als Deutschland noch nicht Deutschland war.   » mehr

Horst Fleischer stellt neuen Band der Rudolstädter Schillerschriften vor

Druckfrisch war das Buch, das Horst Fleischer am 1. Februar einem großen Publikum vorstellte: den ersten Band der neuen Sonderedition zur Reihe der Rudolstädter Schillerschriften „Großkochberg – Adelssitz und Bauerndorf“.   » mehr

Menü in vier Gängen mit dem Freiherrn von Knigge

Just 1788, im Jahr des Rudolstädter Sommers erschien das Buch „Über den Umgang mit Menschen“, das seinen Autor Friedrich Freiherr von Knigge, den auch Schiller schätzte, zu einem Synonym guten Benehmens machte, wenn es ihm auch vornehmlich um das richtige menschliche Miteinander ging.   » mehr