Am 22.2., Charlotte und Friedrich Schillers Hochzeitstag, laden wir Sie ins Alte Rathaus der Stadt Rudolstadt, Stiftsgasse 2, zu einer musikalischen Veranstaltung ein. Zwei hervorragende Solisten aus Leipzig werden zu Gast sein. Die japanische Pianistin Masako Ono studierte bei Herrn Makito Hara an der Universität Tamagawa (Tokio) und nahm an verschiedenen Meisterkursen im Bereich Liedgestaltung teil. Unter anderem studierte sie bei Herrn Prof. Karl-Peter Kammerlander im Rahmen der Max-Reger-Tage in Weiden wie auch an der Académie Francis Poulenc in Tours, Frankreich. Derzeit studiert sie Liedgestaltung bei Herrn Prof. Phillip Moll an der Hochschule für Musik und Theater "Felix Mendelssohn Bartholdy" in Leipzig. Der Bariton Christian Backhaus begann seine solistische Ausbildung am Konservatorium Schwerin bei Frau Eva Unger und setzte diese bei Frau Reglint Bühler in Leipzig fort. 2009 sang Christian Backhaus bereits den Gendarm in der Hochschulinszenierung „Les mamelles de Tirésias“ von Francis Poulenc. Im darauffolgenden Jahr war er als Unhold im „Gestiefelten Kater“ von César Cui und 2011 als Vicar in Albert Herrings „Benjamin Britten“ zu erleben. Aktuell gibt er die Titelpartie in Giacomo Puccinis Oper „Gianni Schicchi“. Derzeit studiert er in der Gesangsklasse von Prof. Roland Schubert an der Hochschule für Musik und Theater "Felix Mendelssohn Bartholdy" in Leipzig. Im Alten Rathaus werden Masako Ono und Christian Backhaus den Liederzyklus „Winterreise“ von Franz Schubert, bestehend aus 24 Liedern für Singstimme und Klavier, darbieten. Franz Schubert vertonte den Gedichtzyklus von Wilhelm Müller 1827. Das Werk gilt neben dem Zyklus „Die schöne Müllerin“ als Höhepunkt der Gattung Liederzyklus und des Kunstlieds. Das wohl bekannteste Lied aus der „Winterreise“ ist das fünfte Lied des Zyklus: „Der Lindenbaum“. Der Vorverkauf (13 €) im Schillerhaus Rudolstadt, Schillerstraße 25, hat bereits begonnen (Tel. 03672/ 48 64 70). Die Karten an der Abendkasse kosten 15 €.
Über seine Schwiegermutter verlor Schiller kein böses Wort. Er schätzte sie, nicht allein ihrer Kochkünste wegen, sondern vertraute ihrem Rat und Tun.Als seine Frau 1799 mit der Tochter Caroline Henriette Luise niederkam und nach der Geburt schwer erkrankte, schrieb er an seinen Freund Reinwald:„Ohne meine Schwiegermutter hätten meine Kräfte es nicht ausgehalten.“ Die „chère mère“ war der gute Geist des Hauses, das heute das Rudolstädter Schillerhaus beherbergt. Louise von Lengefeld, eine beherzte, lebenskluge und selbstbewusste Adlige, hatte ihre beiden Töchter als allein erziehende Mutter aufgezogen. Sie stimmte der Hochzeit mit dem ungestümen und finanzschwachen Dichter erst nach einigem Zögern zu, stand aber dann zu ihm mit unerschütterlicher Loyalität. Ohne sich in die Ehe einzumischen, half sie, wo sie konnte und machte Beobachtungen, die nun endlich der Öffentlichkeit verkündet werden. Die Schauspielerin Verena Blankenburg verleiht der „chère mère“ Stimme und Gesicht und plaudert mit Diskretion und Charme aus dem Nähkästchen des Familienvaters und Dichters.
Wir kennen ihn alle, unseren Friedrich Schiller. Der Liebesbriefbote will Ihnen verraten: „Der Schiller hatte hier egalweg Affären. Egalweg! Er war ein Luumich, der hochgebildete spätere Professor und Hofrat Fritze. Ich könnte Ihnen Sachen erzählen..., aber ich bin verschwiegen.“ Als Liebesbriefbote lustwandelt Robert Kühne auf den Spuren Friedrich Schillers durch die Innenstadt. Er springt vom Heute in die Schiller-Zeit und kommentiert die vergangenen zweihundert Jahre Schiller-Rezeption in Rudolstadt. Nach dem originellen Text von Matthias Biskupek wurde diese Sonderführung vom theater-spiel-laden lebendig in Szene gesetzt.
Über seine Schwiegermutter verlor Schiller kein böses Wort. Er schätzte sie, nicht allein ihrer Kochkünste wegen, sondern vertraute ihrem Rat und Tun.Als seine Frau 1799 mit der Tochter Caroline Henriette Luise niederkam und nach der Geburt schwer erkrankte, schrieb er an seinen Freund Reinwald:„Ohne meine Schwiegermutter hätten meine Kräfte es nicht ausgehalten.“ Die „chère mère“ war der gute Geist des Hauses, das heute das Rudolstädter Schillerhaus beherbergt. Louise von Lengefeld, eine beherzte, lebenskluge und selbstbewusste Adlige, hatte ihre beiden Töchter als allein erziehende Mutter aufgezogen. Sie stimmte der Hochzeit mit dem ungestümen und finanzschwachen Dichter erst nach einigem Zögern zu, stand aber dann zu ihm mit unerschütterlicher Loyalität. Ohne sich in die Ehe einzumischen, half sie, wo sie konnte und machte Beobachtungen, die nun endlich der Öffentlichkeit verkündet werden. Die Schauspielerin Verena Blankenburg verleiht der „chère mère“ Stimme und Gesicht und plaudert mit Diskretion und Charme aus dem Nähkästchen des Familienvaters und Dichters.
Zur Freude der Gartenfreunde sind im Städtedreieck etwa 15 Privat- und halböffentliche Gärten für Besucher geöffnet. Sie können auf ihrem Rundgang bzw. ihrer Fahrradtour Großmutters Kräutergarten, Blumen- und Obstgärten, Bauerngärten und historische Parkgartenanlagen bewundern. Wie auch in den vergangenen Jahren ist "Gartenkultur" durchaus doppelsinnig gemeint – denn ein reichhaltiges kulturelles Angebot ergänzt die Gartenfreuden auch diesmal. "Schwimmende Gärten", Villengärten, musikalische Extras und vieles mehr erwarten den neugierigen Besucher. Für Kinder haben die Veranstalter sich etwas Besonderes einfallen lassen: Kinder finden Gärten. Die konkreten Informationen liegen wie in jedem Jahr im "Eingangsgarten" (Schillerhaus Rudolstadt) von 10 bis 17 Uhr bereit.
Wir kennen ihn alle, unseren Friedrich Schiller. Der Liebesbriefbote will Ihnen verraten: „Der Schiller hatte hier egalweg Affären. Egalweg! Er war ein Luumich, der hochgebildete spätere Professor und Hofrat Fritze. Ich könnte Ihnen Sachen erzählen..., aber ich bin verschwiegen.“ Als Liebesbriefbote lustwandelt Robert Kühne auf den Spuren Friedrich Schillers durch die Innenstadt. Er springt vom Heute in die Schiller-Zeit und kommentiert die vergangenen zweihundert Jahre Schiller-Rezeption in Rudolstadt. Nach dem originellen Text von Matthias Biskupek wurde diese Sonderführung vom theater-spiel-laden lebendig in Szene gesetzt.
Über seine Schwiegermutter verlor Schiller kein böses Wort. Er schätzte sie, nicht allein ihrer Kochkünste wegen, sondern vertraute ihrem Rat und Tun.Als seine Frau 1799 mit der Tochter Caroline Henriette Luise niederkam und nach der Geburt schwer erkrankte, schrieb er an seinen Freund Reinwald:„Ohne meine Schwiegermutter hätten meine Kräfte es nicht ausgehalten.“ Die „chère mère“ war der gute Geist des Hauses, das heute das Rudolstädter Schillerhaus beherbergt. Louise von Lengefeld, eine beherzte, lebenskluge und selbstbewusste Adlige, hatte ihre beiden Töchter als allein erziehende Mutter aufgezogen. Sie stimmte der Hochzeit mit dem ungestümen und finanzschwachen Dichter erst nach einigem Zögern zu, stand aber dann zu ihm mit unerschütterlicher Loyalität. Ohne sich in die Ehe einzumischen, half sie, wo sie konnte und machte Beobachtungen, die nun endlich der Öffentlichkeit verkündet werden. Die Schauspielerin Verena Blankenburg verleiht der „chère mère“ Stimme und Gesicht und plaudert mit Diskretion und Charme aus dem Nähkästchen des Familienvaters und Dichters.
Wir kennen ihn alle, unseren Friedrich Schiller. Der Liebesbriefbote will Ihnen verraten: „Der Schiller hatte hier egalweg Affären. Egalweg! Er war ein Luumich, der hochgebildete spätere Professor und Hofrat Fritze. Ich könnte Ihnen Sachen erzählen..., aber ich bin verschwiegen.“ Als Liebesbriefbote lustwandelt Robert Kühne auf den Spuren Friedrich Schillers durch die Innenstadt. Er springt vom Heute in die Schiller-Zeit und kommentiert die vergangenen zweihundert Jahre Schiller-Rezeption in Rudolstadt. Nach dem originellen Text von Matthias Biskupek wurde diese Sonderführung vom theater-spiel-laden lebendig in Szene gesetzt.
Über seine Schwiegermutter verlor Schiller kein böses Wort. Er schätzte sie, nicht allein ihrer Kochkünste wegen, sondern vertraute ihrem Rat und Tun.Als seine Frau 1799 mit der Tochter Caroline Henriette Luise niederkam und nach der Geburt schwer erkrankte, schrieb er an seinen Freund Reinwald:„Ohne meine Schwiegermutter hätten meine Kräfte es nicht ausgehalten.“ Die „chère mère“ war der gute Geist des Hauses, das heute das Rudolstädter Schillerhaus beherbergt. Louise von Lengefeld, eine beherzte, lebenskluge und selbstbewusste Adlige, hatte ihre beiden Töchter als allein erziehende Mutter aufgezogen. Sie stimmte der Hochzeit mit dem ungestümen und finanzschwachen Dichter erst nach einigem Zögern zu, stand aber dann zu ihm mit unerschütterlicher Loyalität. Ohne sich in die Ehe einzumischen, half sie, wo sie konnte und machte Beobachtungen, die nun endlich der Öffentlichkeit verkündet werden. Die Schauspielerin Verena Blankenburg verleiht der „chère mère“ Stimme und Gesicht und plaudert mit Diskretion und Charme aus dem Nähkästchen des Familienvaters und Dichters.
Wir kennen ihn alle, unseren Friedrich Schiller. Der Liebesbriefbote will Ihnen verraten: „Der Schiller hatte hier egalweg Affären. Egalweg! Er war ein Luumich, der hochgebildete spätere Professor und Hofrat Fritze. Ich könnte Ihnen Sachen erzählen..., aber ich bin verschwiegen.“ Als Liebesbriefbote lustwandelt Robert Kühne auf den Spuren Friedrich Schillers durch die Innenstadt. Er springt vom Heute in die Schiller-Zeit und kommentiert die vergangenen zweihundert Jahre Schiller-Rezeption in Rudolstadt. Nach dem originellen Text von Matthias Biskupek wurde diese Sonderführung vom theater-spiel-laden lebendig in Szene gesetzt.
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Über seine Schwiegermutter verlor Schiller kein böses Wort. Er schätzte sie, nicht allein ihrer Kochkünste wegen, sondern vertraute ihrem Rat und Tun.Als seine Frau 1799 mit der Tochter Caroline Henriette Luise niederkam und nach der Geburt schwer erkrankte, schrieb er an seinen Freund Reinwald:„Ohne meine Schwiegermutter hätten meine Kräfte es nicht ausgehalten.“ Die „chère mère“ war der gute Geist des Hauses, das heute das Rudolstädter Schillerhaus beherbergt. Louise von Lengefeld, eine beherzte, lebenskluge und selbstbewusste Adlige, hatte ihre beiden Töchter als allein erziehende Mutter aufgezogen. Sie stimmte der Hochzeit mit dem ungestümen und finanzschwachen Dichter erst nach einigem Zögern zu, stand aber dann zu ihm mit unerschütterlicher Loyalität. Ohne sich in die Ehe einzumischen, half sie, wo sie konnte und machte Beobachtungen, die nun endlich der Öffentlichkeit verkündet werden. Die Schauspielerin Verena Blankenburg verleiht der „chère mère“ Stimme und Gesicht und plaudert mit Diskretion und Charme aus dem Nähkästchen des Familienvaters und Dichters.
Wir kennen ihn alle, unseren Friedrich Schiller. Der Liebesbriefbote will Ihnen verraten: „Der Schiller hatte hier egalweg Affären. Egalweg! Er war ein Luumich, der hochgebildete spätere Professor und Hofrat Fritze. Ich könnte Ihnen Sachen erzählen..., aber ich bin verschwiegen.“ Als Liebesbriefbote lustwandelt Robert Kühne auf den Spuren Friedrich Schillers durch die Innenstadt. Er springt vom Heute in die Schiller-Zeit und kommentiert die vergangenen zweihundert Jahre Schiller-Rezeption in Rudolstadt. Nach dem originellen Text von Matthias Biskupek wurde diese Sonderführung vom theater-spiel-laden lebendig in Szene gesetzt.

Als Friedrich Schiller 1787 im Haus der Familie Lengefeld-Beulwitz mit Charlotte von Lengefeld und Caroline von Beulwitz zusammentraf, war er von der aufgeschlossenen geistigen Atmosphäre beeindruckt. Vor allem während des ersten längeren Aufenthaltes Schillers in der kleinen Residenzstadt wurde seine Leidenschaft für Caroline und die noch unverheiratete Charlotte geweckt.
