Wir kennen ihn alle, unseren Friedrich Schiller. Der Liebesbriefbote will Ihnen verraten: „Der Schiller hatte hier egalweg Affären. Egalweg! Er war ein Luumich, der hochgebildete spätere Professor und Hofrat Fritze. Ich könnte Ihnen Sachen erzählen..., aber ich bin verschwiegen.“ Als Liebesbriefbote lustwandelt Robert Kühne auf den Spuren Friedrich Schillers durch die Innenstadt. Er springt vom Heute in die Schiller-Zeit und kommentiert die vergangenen zweihundert Jahre Schiller-Rezeption in Rudolstadt. Nach dem originellen Text von Matthias Biskupek wurde diese Sonderführung vom theater-spiel-laden lebendig in Szene gesetzt.
Phantasiereich werden die Gedichte von Friedrich Schiller vom KIECKedrich -Theater dargeboten. Cornelia Thiele verbindet dabei die Texte spielerisch mit Elementen der Pantomime und des Schauspiels. Gott, Tyrann, Prinzessin und Clown erscheinen; edle Ritter müssen dramatische Abenteuer bestehen. Da wird es spannend und ergreifend, doch auch Schmunzeln und Lachen kommen nicht zu kurz. Thomas Kieck an der Gitarre bettet die Darstellung in Tonmalerei und Musik ein, die vom klassischen Lied bis hin zur modernen Jazzkomposition reicht – ein Schauspiel-Musik-Programm.
Wir kennen ihn alle, unseren Friedrich Schiller. Der Liebesbriefbote will Ihnen verraten: „Der Schiller hatte hier egalweg Affären. Egalweg! Er war ein Luumich, der hochgebildete spätere Professor und Hofrat Fritze. Ich könnte Ihnen Sachen erzählen..., aber ich bin verschwiegen.“ Als Liebesbriefbote lustwandelt Robert Kühne auf den Spuren Friedrich Schillers durch die Innenstadt. Er springt vom Heute in die Schiller-Zeit und kommentiert die vergangenen zweihundert Jahre Schiller-Rezeption in Rudolstadt. Nach dem originellen Text von Matthias Biskupek wurde diese Sonderführung vom theater-spiel-laden lebendig in Szene gesetzt.
Wir kennen ihn alle, unseren Friedrich Schiller. Der Liebesbriefbote will Ihnen verraten: „Der Schiller hatte hier egalweg Affären. Egalweg! Er war ein Luumich, der hochgebildete spätere Professor und Hofrat Fritze. Ich könnte Ihnen Sachen erzählen..., aber ich bin verschwiegen.“ Als Liebesbriefbote lustwandelt Robert Kühne auf den Spuren Friedrich Schillers durch die Innenstadt. Er springt vom Heute in die Schiller-Zeit und kommentiert die vergangenen zweihundert Jahre Schiller-Rezeption in Rudolstadt. Nach dem originellen Text von Matthias Biskupek wurde diese Sonderführung vom theater-spiel-laden lebendig in Szene gesetzt.
Wir kennen ihn alle, unseren Friedrich Schiller. Der Liebesbriefbote will Ihnen verraten: „Der Schiller hatte hier egalweg Affären. Egalweg! Er war ein Luumich, der hochgebildete spätere Professor und Hofrat Fritze. Ich könnte Ihnen Sachen erzählen..., aber ich bin verschwiegen.“ Als Liebesbriefbote lustwandelt Robert Kühne auf den Spuren Friedrich Schillers durch die Innenstadt. Er springt vom Heute in die Schiller-Zeit und kommentiert die vergangenen zweihundert Jahre Schiller-Rezeption in Rudolstadt. Nach dem originellen Text von Matthias Biskupek wurde diese Sonderführung vom theater-spiel-laden lebendig in Szene gesetzt.

Als Friedrich Schiller 1787 im Haus der Familie Lengefeld-Beulwitz mit Charlotte von Lengefeld und Caroline von Beulwitz zusammentraf, war er von der aufgeschlossenen geistigen Atmosphäre beeindruckt. Vor allem während des ersten längeren Aufenthaltes Schillers in der kleinen Residenzstadt wurde seine Leidenschaft für Caroline und die noch unverheiratete Charlotte geweckt.
